Aktuelles

Lindenberg! Mach dein Ding (Film)

17. Februar 2020

Ich war heute im Film “Lindenberg! Mach dein Ding“. Es hat mir gut gefallen – wenn es auch an manchen Stellen etwas zu lang war.

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Bin in Berlin (23.2 – 1.3)

17. Februar 2020

Ab den 23.2 bin ich bis 1.3. in Berlin unterwegs. Bei der Berlinale schaue ich mir die neuen verschiedenen Filme an, die ausgezeichnet werden.

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H.R. Giger (Künstler)

13. Februar 2020

Ich habe grade die Alien-Verfilmungen zu Ende geschaut. Jetzt bin ich richtig begeistert von H. R. Giger, dem Künstler welcher das Alien und den Astronauten gezeichnet und ausgearbeitet hat. Der Mann war ein Genie! Ich wünschte mehr seiner Motive würden in Filmen Verwendung finden.

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Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn (Kinofilm)

11. Februar 2020

Ich war gestern im Kinofilm “Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn“. Der Film war sehr interessant und hat mir sehr gut gefallen. Eine bunte Mischung aus Deadpool, Suicide Squad und Guardians of the Galaxy.

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Australien (Hitzewelle)

23. Januar 2020

Durch den Klimawandel ist es zu einer Hitzewelle  in Australien gekommen. Tausende von armen Kängurus verbrennen und verdursten in der trockenen Steppe und haben schrecklich zu leiden. So etwas sollten die Nachrichten noch öfters bringen. Ganze Tierarten können aussterben, ohne dass die Menschheit es mitkriegt. Auch die vielen Waldbrände sind ein Riesenproblem!

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WDR: Menschen hautnah – Liebe inklusive (2/3)

20. Januar 2020

Der WDR hat am 16.1.2020 eine Dokumentation zu “Menschen hautnah” ausgestrahlt, bei der ich mitwirken durfte.

Der Film ist auch in der WDR-Mediathek und auf youtube abrufbar.

Hier der Ankündigungstext vom WDR:

Wie kann ich mit einer Sprachstörung romantische Worte sagen oder als Autist eine Liebesbeziehung aufbauen? „Liebe mit Handicap“ begleitet Menschen, denen die Suche nach der Liebe besonders schwer fällt. Da ist Jana, die nur 90 cm misst und unter der Glasknochen-Krankheit leidet. Ihr Hobby: Tanzen – auch wenn das nur auf dem Rücken liegend geht. Online sucht die 33-Jährige nach der Liebe oder zumindest erstmal nach dem potentiellen Partner für ein Date. Es fällt ihr leicht, den Traummann zu beschreiben und von der Liebe zu träumen. Die Mutter hatte ihr jedoch geraten, sich besser gar nicht erst zu verlieben. „Aber warum soll es nicht möglich sein, dass ich einen Partner finde?“, fragt Jana. Eine Schatzkiste für Menschen mit Behinderung Der 22-jährigen Jill ergeht es ähnlich, auch sie hatte noch nie einen Freund. Aber die junge Frau mit Down-Syndrom bekommt Hilfe von außen: In ihrem Fall unterstützt nicht nur die Familie Jill dabei, einen Partner zu finden. Hier hilft auch die Wiesbadener Partnervermittlung für Menschen mit Behinderung „Schatzkiste“. Sie vermittelt Jill ein Date mit Felix, der ebenfalls das Down Syndrom hat. Dass der ausgewählte Dating-Kandidat Jills Traummann Pietro Lombardi so gar nicht ähnlich sieht, führt anfangs zu Irritationen, aber schon bald beginnt es zwischen den Beiden zu knistern. Als Kind fühlte sich Robin wie ein Außerirdischer unter den ganzen „Normalos“. Erst mit 16 Jahren bekam er die Diagnose Asperger-Autismus. Heute ist er Kunststudent und würde alles dafür tun, seine Herzensdame zu finden. „Ich will nicht mehr allein sein“, gibt er ehrlich zu. Seine Mutter steht ihm fürsorglich zur Seite, als sich der 28-Jährige in einem Online-Dating Portal anmeldet. Robins Mutter glaubt fest daran, dass es irgendwo eine Frau gibt, die Robin so nehmen kann wie er ist. Auch wenn er oft nicht erkennen kann, was sein Gegenüber ihm signalisiert. Genau das steht dem lockeren Kennenlernen bisher im Wege. Trotzdem will Robin sein Glück versuchen und zwar beim Speed-Dating – für ihn eine ganz besondere Herausforderung. Die Serie „Liebe mit Handicap“ stellt Menschen in den Mittelpunkt, die eher am Rand der Gesellschaft stehen. Die Doku-Reihe begleitet Singles zu ihren ersten Dates und zeigt in drei aufeinanderfolgenden Filmen Höhen und Tiefen, Erfolge und Misserfolge der Protagonisten. Menschen, die in ihrer Sehnsucht, ihren Träumen und Hoffnungen nicht anders sind, als alle anderen auch.

WDR-Bild

 

Mein Portrait in der Duisburger Lokalpresse

17. Januar 2020

Am Dienstag, den 14.1.2020 erschien ein ganzseitiger Artikel in der Duisburger Lokalpresse  WAZ und der NRZ über mich, meinen Asperger-Autismus und meiner Suche nach einer Freundin.

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Lieblingscharakter aus der Fiktion

16. Januar 2020

Zwei meiner Lieblingscharakter aus dem fiktiven Medium sind zwei Zauberer, die in Tiere verwandelt wurden:

Salem Saberhagen aus den Comics “Sabrina the Teenage Witch” und der Bibliothekar aus der “Scheibenwelt” (Discworld) von Terry Pratchett.

Der erste wurde als Strafe in eine schwarze Katze verwandelt, der andere hatte einen magischen Unfall und endete als orangefarbener Orang-Utan, weil er zur falschen Zeit am falschen Ort war. Beide Tiere haben unter den Menschen keine leichte Existenz.

Mir gefällt an diesen Figuren, dass diese das beste aus ihrer neuen Situation machen: Sie sehen den Verlust ihrer “Menschlichkeit” eher als eine Erleichterung ihrer Existenz, weil das Leben als Mensch mehr als anstrengend und heuchlerisch ist, wenn man genau darüber nachdenkt.

Der Bibliothekar ist jetzt mehr gefürchtet als zu Lebzeiten (und kann seinen Job leichter betreiben, d.h. Bücherstände erklimmen), während Salem, einst gefürchteter Hexenmeister, den Rest seiner Tage gemütlich auf der Coach verbringen kann.

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Coco (Animationsfilm)

16. Januar 2020

Ich habe mir den Film Coco – Lebendiger als das Leben aus den Pixar Animation Studios angeschaut. Das Grundthema hat mich tief berührt:

Es geht darum, dass man an seine Familie (ge)denken soll, auch wenn diese nicht mehr ist – deshalb gibt es in Mexiko den Día de los Muertos (Tag der Toten). Ich habe selbst danach angefangen, mich näher mit meinem Stammbaum zu beschäftigten. Meine Urgroßeltern waren Schneider und Bäuerin. Die schlimmste Art deine Vorfahren zu missachten, ist es, sie zu vergessen…

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Trumps Angriff auf Iran

12. Januar 2020

Durch seinen Angriff auf den iranischen General Soleimani hat Donald Trump jetzt offiziell die Ziege der Vernunft und der nationalen Sicherheit dem blutrünstigen Gott des Krieges geopfert. Es wird schwere Konsequenzen haben – für Amerika und die ganze Welt!

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